Mit dieser Frage beschäftigte sich die erste Fachtagung des Projekts „Pflege verbindet. International. Interkulturell. Innovativ .“ des Instituts für Forschung, Training und Projekte (iftp) und maxQ. im bfw – Unternehmen für Bildung im Rahmen der Wochen der Weiterbildung des bfw -Unternehmen für Bildung. Rund 80 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Diskussion praxisnaher Lösungsansätze.
Eine zentrale Erkenntnis des Tages:
Internationale Pflegekräfte sind mehr als Fachkräfte – sie sind Menschen mit individuellen Bedürfnissen, Erwartungen und Lebensrealitäten.
Erfolgreiche Integration beginnt deshalb nicht erst am Arbeitsplatz. Themen wie Wohnen, soziale Teilhabe, Familiennachzug, finanzielle Sicherheit und berufliche Entwicklungsperspektiven spielen eine entscheidende Rolle für eine langfristige Bindung.
Die Fachtagung machte deutlich:
- Integration ist eine gemeinsame Aufgabe von Einrichtungen, Bildungsträgern, Politik und Gesellschaft
- Eine nachhaltige Fachkräftesicherung erfordert ganzheitliche Integrationskonzepte
- Der Austausch von Erfahrungen und guten Praxisbeispielen schafft wertvolle Impulse für den Arbeitsalltag
Internationale Pflegekräfte erfolgreich integrieren – wir unterstützen Sie dabei.
Mit den Bildungsangeboten von maxQ. im bfw – Unternehmen für Bildung zur Anerkennung ausländischer Pflegeabschlüsse begleiten wir internationale Pflegekräfte auf ihrem Weg zur beruflichen Anerkennung in Deutschland. Von der fachlichen Qualifizierung über die Vorbereitung auf Kenntnisprüfungen bis hin zur erfolgreichen Integration in den Pflegealltag unterstützen wir sowohl die Fachkräfte als auch die Einrichtungen.
Sie beschäftigen internationale Pflegekräfte oder planen deren Einsatz in Ihrer Einrichtung?
Gerne beraten wir Sie zu den passenden Qualifizierungsangeboten für Ihre Mitarbeitenden.
Mehr erfahren und Plätze anfragen: https://www.maxq.net/berufsbilddetail/bildungsangebote-zur-anerkennung-ihres-auslaendischen-abschlusses-in-der-pflege/
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden, Referierenden und Projektpartnern für die wertvollen Impulse und den offenen Austausch.




