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Generalistik: Was bedeutet das neue Pflegeberufsgesetz für die praktische Ausbildung?

Für die Ausbildungsbetriebe und Praxisanleitungen gibt es mit der Einführung des neuen Pflegeberufgesetzes wesentliche Veränderungen. Insbesondere die praktische Ausbildung wurde gestärkt. Weitere Neuerungen haben wir Ihnen hier gebündelt zusammengefasst:

Zusatzqualifikation und Fortbildung von Praxisanleitern/-anleiterinnen
Ab 2020 muss die berufspädagogische Zusatzqualifikation 300 Stunden umfassen. Außerdem muss jede/-r Praxisanleiter/-in 24 qualifizierende Fortbildungsstunden pro Jahr absolvieren.

Vornoten und Prüfungen
Die Vornoten der praktischen Ausbildung fließen zu 25% in die praktische Prüfung ein. Die Praxisanleiter/-innen sind zukünftig Mitglieder/-innen des Prüfungsausschusses und nehmen die praktischen Prüfungen mit ab.

Praktische Ausbildung
Durch den Einsatz in verschiedenen Pflegeeinrichtungen (Krankenhaus, Psychiatrie und Pädiatrie) sowie der Langzeit- oder der ambulanten Pflege verkürzt sich die Verweildauer der Auszubildenden in der eigenen Einrichtung. Der Wechselrhythmus erhöht sich erheblich.
Hier gilt es fundierte Konzepte zu entwickeln, damit allen Auszubildenden eine gleich gute und qualifizierte Anleitung ermöglicht wird. Gleichzeitig hat die Einrichtung die Möglichkeit, einen „guten Eindruck“ zu hinterlassen und den Auszubildenden für eine Festanstellung zu gewinnen.

Nachweis direkter Anleitung
In den zu leistenden Einsatzstunden muss die nachgewiesene Anleitung 10% betragen. Wie die Dokumentation dazu auszusehen hat, wird je nach Bundesland geregelt.
 

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