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maxQ. Bochum: Jugendliche fordern Verbesserungen von NRW-Minister

Am 6. Februar hatten die Schüler /-innen des Zentrums für Gesundheitsberufe bei maxQ. Bochum die Möglichkeit, mit dem NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann über die Situation in den Pflege- und Therapieberufen zu diskutieren.

Auch die Abgeordneten Olaf in der Beek und Nicole Westig, beide FDP, nahmen an der Podiumsdiskussion teil. Intensiv diskutierten Laumann und die rund 150 Auszubildenden der Bereiche Ergotherapie, Physiotherapie und Altenpflege über aktuelle Themen. Dabei forderten die Schülerinnen und Schüler nochmal, dass die Politik zukünftig aktiv an der Wertschätzung und Bezahlung in den Pflege- und Therapieberufen arbeiten muss. Dabei stieß besonders die Tatsache, dass die Auszubildenden für ihre Ausbildung Geld zahlen müssen auf Unverständnis. Dies bestätigte Karl-Josef Laumann und betonte, dass er sich deshalb auch für den seit September 2018 geltenden Zuschuss von 70 Prozent zum Schulgeld für die Ausbildungsbereiche Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie und Podologie stark gemacht hat. Das ist schon eine deutliche Verbesserung für die jungen Leute, die bisher rund 435 Euro monatlich selbst zahlen mussten und durch den Zuschuss inzwischen 130 Euro monatlich zahlen.
Positiv konnte festgehalten werden, dass Ausbildungen in den Pflege- und Therapiebereichen echte Jobgaranten sind: „Hier herrscht Fachkräftemangel, und der Bedarf wird in den nächsten Jahren weiter stark steigen. Der Arbeitsmarkt bietet sehr gute Einstiegschancen“, betonte der Minister.

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